Bei Samenspendern gibt es stets eine vom Samenbank zertifizierte Mindestqualität.
Die Spender müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, sodass in der Regel keine ICSI erforderlich ist und eine konventionelle IVF ausreicht.
In bestimmten Fällen – etwa bei eingeschränkter Eizellqualität oder ovarieller Reserve, fehlgeschlagenen IVF-Zyklen oder der Verwendung von kryokonservierten Eizellen – kann jedoch ICSI empfohlen werden.
Warum sollten Sie IVF Baden Baden wählen?
%
ICSI mit eigenen Gameten
Schritt für Schritt einer ICSI mit Spendersamen in
IVF Baden-Baden

Schritt 1
Ovarielle
Stimulation

Schritt 2
Follikelpunktion

Schritt 3
Spermienaufbereitung

Schritt 4
Befruchtung

Schritt 5
Embryokultur

Schritt 6
Embryotransfer
Schritt 1: Ovarielle Stimulation
Die ovarielle Stimulation erfolgt im Rahmen der IVF-Behandlung nach individuell entwickelten Protokollen, um eine ausreichende Anzahl an Eizellen zu gewinnen und damit die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen.
Während dieser Phase, die in der Regel 10 bis 20 Tage dauert, werden Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Patientin gut auf die verabreichten Medikamente anspricht.
Die Entwicklung der heranreifenden Follikel wird überwacht, bis sie die optimale Größe für die Follikelpunktion erreicht haben.
Schritt 2: Follikelpunktion
Sobald eine ausreichende Anzahl von Follikeln herangereift ist, wird der Eisprung ausgelöst und ein Termin für die Follikelpunktion vereinbart. Dabei werden die Eizellen mittels vaginalem Ultraschall abgesaugt. Dieser Eingriff erfolgt im Operationssaal unter leichter Narkose.
Schritt 3: Spermienaufbereitung
Das kryokonservierte Spendersperma, das von der Patientin ausgewählt wurde, wird im Labor mithilfe spezieller Spermienaufbereitungstechniken verarbeitet, um die befruchtungsfähigsten Spermien von den restlichen Bestandteilen des Ejakulats zu trennen.
Schritt 4: Befruchtung
Die Befruchtung der Eizellen erfolgt in unserem Labor unter der Aufsicht unseres Embryologenteams. Die reifen Eizellen der Frau werden mit den von den Embryologen ausgewählten Spermien mikroinjiziert und anschließend in einer Petrischale inkubiert, bis sich die Zellkerne verschmelzen und die Entwicklung der Zygote beginnt.
Schritt 5: Embryokultur
Die Kultivierung der Embryonen erfordert eine kontinuierliche Beobachtung und die Kontrolle zahlreicher Parameter. In unserem Zentrum verfügen wir über fortschrittliche Technologien, die eine 24-Stunden-Überwachung der Embryonen ermöglichen und eine detaillierte Dokumentation ihres Zellteilungsvorgangs erlauben. Diese Informationen spielen eine entscheidende Rolle bei der Auswahl des Embryos mit dem höchsten Einnistungspotenzial. Alle Embryonen werden bis zum Embryotransfer in Inkubatoren überwacht, um optimale Entwicklungsbedingungen sicherzustellen.
Die Klinik steht in ständigem Kontakt mit den Patientinnen und Patienten, um sie über den aktuellen Entwicklungsstand ihrer Embryonen auf dem Laufenden zu halten.
Schritt 6: Embryotransfer
Der Embryotransfer ist der erste Kontakt mit dem Embryo nach der Behandlungsphase. Der Eingriff ist kurz und schmerzfrei. Der Arzt führt einen Katheter in den Gebärmutterhals ein, um den Embryo vorsichtig zu platzieren. In unseren Zentren empfehlen wir in der Regel den Transfer eines einzelnen Embryos – außer in besonderen Fällen –, da wir über moderne Technologien verfügen, die es ermöglichen, den Embryo mit dem höchsten Einnistungspotenzial auszuwählen und so die Erfolgschancen einer Schwangerschaft zu maximieren.
Die IVF Baden-Baden bietet Ihnen einen persönlichen Expertenservice. Geben Sie uns für Ihre Anfrage ein paar wichtige Eckdaten zu Ihrem Behandlungsverlauf, so können wir uns auf das Gespräch individuell vorbereiten. Natürlich ganz unverbindlich und diskret!
